30 Tage eiskalt duschen kann das Leben verändern

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

vielleicht mag der Betreff des heutigen Beitrages etwas reißerisch klingen. Aber es ist tatsächlich so: 30 Tage eiskalt duschen kann das Leben verändern – zumindest trifft das auf Gregor Iwanoff zu. Und dazu habe ich ihn befragt.

Gregor ist Extremsportler und u. a. Regierungsberater (Sport). Er erzählt in diesem Interview, wie auch Sie durch eine „Kalt-Duschen-Challenge

  • Ihre Willenskraft und Ausdauer stärken,
  • neue bereichernde Erfahrungen machen
  • und über sich selbst hinauswachsen können.

Lassen Sie es auf einen Versuch ankommen!

» Wie 30 Tage kalt duschen Ihr Leben verändern kann … weiterlesen 

Und weil kaltes Duschen auch viel mit dem Verlassen der eigenen Komfortzone zu tun hat, habe ich auch gleich meinen Beitrag zu diesem Thema hervorgeholt:

» Raus aus der Komfortzone! Wozu soll das gut sein? 

Ihr Burkhard Heidenberger
Zeitblüten

Routine vs Leben

Das Leben rauscht vorbei. Tag für Tag. Alles scheint zu funktionieren, und dennoch ist da dieses merkwürdige Gefühl der inneren Leere, das Gefühl, etwas Wesentliches verpasst zu haben. Es fühlt sich an, wie hinter unsichtbaren Gitterstäben.

Jahrelang fühlte ich mich so. Ich wollte es schaffen, es allen zeigen, durchhalten, fühlte mich in dieser Situation wie gefangen. Die Türe meines Kerkers stand mir immer offen, doch ich merkte es nicht. Meine Ängste zeigten sich in Gedanken wie  »Ich kann nicht, weil…« oder »Ich werde abstürzen, weil…«. Meine Konformität flüsterte mir Sätze zu wie  »Ich darf doch nicht, weil…«. Ich dachte, Freiheit bedeute den Verlust von Sicherheit, von beruflichen Kontakten, und Verarmung. Die Folge war, dass ich zu lange in meiner Zelle sitzen blieb und auf bessere Zeiten oder den  »richtigen«  Moment wartete.

Die Gitterstäbe dieses Gefängnisses bestehen aus den Grenzen dessen, was wir als angenehm empfinden. Wir ziehen uns hinter diese Grenzen zurück, weil wir hoffen, dass sie uns vor den Gefahren des Lebens schützen. »Ich wurde enttäuscht«, hast du gesagt und einen Teil dieses Gefängnisses gebaut. »Ich werde immer wieder die gleichen schmerzhaften Erfahrungen machen, ohne wahrhaft geliebt zu werden«, hast du gesagt und die nächsten Gitterstäbe eingezogen. »Ich hasse mich für meine Entscheidung«, hast du gesagt und damit den Deckel geschlossen. So hast du dich allmählich eingemauert. Innerhalb dieser Grenzen fühlt es sich wohlig und weich an, doch das Leben in Freiheit findet draußen statt.

Jeder von uns wurde irgendwann enttäuscht, verletzt, zurückgewiesen, kritisiert oder verurteilt. Wir empfanden Schmerz und verschlossen unser Herz, gingen innerlich auf Distanz. Wir hörten auf, unsere wahren Gefühle und Gedanken zu zeigen und verstellten uns, um den Schmerz der Zurückweisung zu vermeiden. So nahm unsere Abgrenzung und Vorsicht Stück für Stück Gestalt an.

Unsere Lebendigkeit sehnt sich aber weiter nach Nähe, Liebe, Freundschaft und Intimität. Wir suchen Nähe und vermeiden gleichzeitig unsere wahren Gefühle zu zeigen, damit wir nicht wieder verletzt werden. Das macht unsere Partnerschaften und Freundschaften mit der Zeit oberflächlich und flüchtig und wir werden immer isolierter. Der Gegenentwurf besteht aus Veränderungsbereitschaft und Verletzlichkeit. Damit öffnen wir die Tür zu neuen Eindrücken, zu wahrhafter Nähe und Intimität.

Nur wenn wir wahrhaft sagen, was wir denken und fühlen, können sich andere in uns wiedererkennen. Nur wenn wir anderen Menschen nicht ständig ein anderes Ich vorspielen, ziehen wir Menschen an, die unsere Ideen, Haltung und Liebe zu schätzen wissen. Veränderungsbereitschaft heißt, Verletzlichkeit zu riskieren, ohne Gitterstäbe oder Ritterrüstung und wahrhaft zu sagen:  »So geht es mir gerade. Ich fühle mich einsam, ängstlich, verletzt, beschämt, ohnmächtig, schwach, klein, hilfsbedürftig, mutlos, verzweifelt, wütend oder traurig.«

Auch wenn sich das vielleicht für eine Weile desolat anfühlt – wichtig ist, deinem inneren Kern nahe zu sein, mit dir selbst in Berührung zu kommen. Auch wenn diese Momente schmerzhaft sind, machen sie dich echter, wahrhafter und wirklicher.

Erwarte dabei nicht, dass jeder Mensch dich einfach so annimmt, liebt und versteht. Doch steh zu dir und deinen Gefühlen. Mut, Ehrlichkeit und Verletzlichkeit öffnen nämlich die Tür zu deinem eigenen Herzen und vor allem zum Herzen deines passenden Partners oder Freundes. Zeige deinen Mitmenschen dein wahres Gesicht. Sprich von dem, was dich wirklich bewegt. Lass die Gitterstäbe deiner Sorgen und Ängste hinter dir, und du bist FREI. Dein Bewusstsein wird sich weiten und du wächst über deine bisherigen Grenzen hinaus.

Viel Spaß damit.

Mondscheinwanderung und Sonnwendfeuer

SonnwendSonnwendfeuer2016

Alpe Almein

Die Wanderung begann mit leichtem Niselregen, danach verflüchtigten sich die Wolken und die Abendstimmung war unbeschreiblich schön.

Zum Sonnenuntergang entzündete der Hüttenwirt Josef das Sonnwendfeuer und die Musiker mit Mirko spielten und sangen, bis wir spät in der Nacht den Rückweg antraten.

Die nächste Mondwanderung wird am 20. Juli 2016 stattfinden.

Liabs Grüassle

Rosie & Friends

 
Rosmarie Weithaler | Franz-Michael-Felder-Straße 5 | 6840 GÖTZIS | AUSTRIA
mobile: +43 664 2116621 | mailto: rosmarie@viarosa.co  | www.viarosa.co

Body Talk Anwenderperspektive

Sonnenjunge & Mondmädchen

Wie viele andere wurde auch ich durch eine persönliche Notlage dazu gebracht, meine Reise mit BodyTalk zu beginnen. Ich lebte damals mit meinem Mann und meinem Sohn in Singapur und hatte gerade unser zweites Kind zur Welt gebracht, als sich das mir bekannte Leben für immer veränderte. Unsere neugeborene Tochter war sehr krank und wir wussten nicht, ob sie überleben würde. Zwei Wochen später war zwar das Schlimmste überstanden, aber die Ärzte erklärten uns, es sei nicht sicher, ob unsere Tochter wegen ihrer Krankheit nicht langfristig geistig oder physisch behindert sein würde. Wir müssten einfach ‚abwarten und sehen, was passiert’. Zwei Monate später erhielt ich ebenfalls eine beängstigende Diagnose, und auch mir sagten die Ärzte, ich müsste einfach abwarten und sehen, was passiert’.

Abwarten und sehen?!?! Für einen Kontrollfreak wie mich war das total schwer zu schlucken. Meine Entschlossenheit, dann eben selbst die passenden ‚Heilmittel’ zu finden, führte mich auf eine intensive Suche – ich fand und prüfte viele verschiedene Modalitäten, Religionen und Erfahrungen. Dann hörte ich von BodyTalk und fand mich kurz darauf auf dem Behandlungstisch in Irene Khors Praxis wieder. Ich hatte keine Ahnung, was mich erwartete. Nach all den Dingen, die ich schon ausprobiert hatte, hätte es mich nicht erstaunt, wenn Irene mir eine Massage gegeben oder mich mit Rosenblättern bestreut und dazu gesungen und getanzt hätte. Als ich dort lag und Irene sanft meinen Arm vom Körper wegzog und später meinen Kopf und meine Brust austippte, dachte ich: „Naja, zumindest ist es schön, sich einfach mal ein wenig hinlegen zu dürfen“ und dann „an diesem Witz wird mein Mann seinen Spaß haben, wenn ich nachhause komme!“ Aber das Ganze war kein Witz. Als die Sitzung beendet war und Irene erklärte, was mein Körper ihr ‚erzählt’ hatte, war ich total überrascht über die Genauigkeit ihrer Worte: Sie sprach über Dinge, die sie nie im Leben hätte wissen können. Dann kamen die Tage direkt nach der Sitzung, und ich hörte nicht auf zu staunen. Ich fühlte mich vollkommen ruhig und im Frieden… Was für eine willkommene Entlastung nach fast zwei Jahren größter Sorge und tiefstem Stress! Ich konnte es kaum erwarten, zu meiner nächsten Sitzung zu gehen. Meine BodyTalk Balancen liefen weiter und führten mich auf eine faszinierende, herausfordernde Reise in die innersten Geheimnisse meines Lebens. Ich konnte es kaum fassen. Und das geht heute so weiter.

Nach einer Weile beruhigten sich die Dinge in meinem Leben und ich fand, ich müsste endlich mal herausfinden, wie BodyTalk funktioniert. Ich nahm an meinem ersten Grundlagenkurs teil, geleitet von Rosilyn Kinnersley, die sehr schnell zu meiner festen Anwenderin, Mentorin und guten Freundin wurde. Ich war süchtig darauf, immer mehr zu lernen und absolvierte einen Kurs nach dem anderen bis zum PaRama-Level.

Meine Gesundheit und mein allgemeines Wohlgefühl verbesserten sich mit jeder Sitzung. Dann hatte ich die Chance, an einem Founders Session Intensive teilzunehmen – das heißt, ich konnte endlich John kennenlernen, den Mann, der indirekt für so viele positive Veränderungen in meinem Leben verantwortlich war, und ich erhielt auch eine Sitzung von ihm. Als ich ein paar Monate später neue Bluttests machen ließ, bestätigte sich, was John schon vorausgesagt hatte: die Krankheitszeichen waren verschwunden.

Ich bin John, Esther und dem BodyTalk System von Herzen dankbar für die wunderbare Wirkung, die sie auf meine Gesundheit, mein Leben und das meiner Kinder haben – und ich werde Ihnen immer dankbar sein.

Meine Tochter ist jetzt eine süße, taffe, blitzgescheite Sechsjährige, die alle Wachstumsstufen spielend erreicht und weitergeht. Sie liebt BodyTalk und hat sogar ein Spielzeugpony, das sie John Veltheim nennt. Sie bringt ihren Freunden voller Begeisterung die Cortexbalance bei und ihre gesamte Schulklasse macht die Balance fast jeden Morgen gemeinsam. Es macht ihr auch großen Spaß, mir BodyTalk-Sitzungen zu geben. Dann lässt sie ihren Blick in die Ferne schweifen, zieht meinen Arm vor und zurück, sagt dann häufig mit strengem Ton, ich müsste mehr Wasser trinken, und entscheidet schließlich: „Jetzt werden wir es austippen“. Mein achtjähriger Sohn ist ebenfalls ein Fan. Letztes Jahr erhielt er eine Sitzung von John mit mir als Stellvertreter. Bis zu diesem Zeitpunkt kannte er John nur durch die PaRama-DVDs und nannte ihn „dieser langweilige Mann aus dem Fernsehen“. Doch auf einmal wurde diese einstige Null in den Augen meines Sohnes zum absoluten Superhelden. Ich erklärte ihm, dass Johns Sitzung ihm helfen würde, besser zu schlafen und dass wir in den folgenden Wochen zusätzlich zu unserer üblichen Cortexbalance am Morgen weitere Balancen im Laufe des Tages durchführen würden, um die Sitzung in Gang zu halten. Wir nannten diese Balancen die ‚John Veltheim Balancen’, und noch Monate später verlangte mein Sohn jeden Abend nach einer speziellen ‚John Veltheim Balance’. Er erklärte mir, diese Balancen wären toll, weil er danach besser schlafen könnte und keine Albträume mehr hätte. Das war das höchste Kompliment!

Heute beklagen sich die Kinder nur noch selten, wenn ich die PaRama-DVDs einlege – ja, es ist beeindruckend, wie viel sie aufnehmen. Neulich hörte ich, wie sich die beiden darüber unterhielten, dass die Sonne ‚der Junge’ und der Mond ‚das Mädchen’ seien – und sie finden es zum Lachen, dass ihre Lehrer ihnen sagen, sie hätten nur ein Gehirn.

Ist unser Leben jetzt perfekt? Nein, natürlich nicht. Es gibt immer noch den einen oder anderen Schluckauf. Wäre das nicht so, würden wir wahrscheinlich die Gänseblümchen von unten anschauen. Denn wie ein weiser Mann einst sagte (in Finding Health 1): „Wiederkehrende Konflikte und ihre Lösung sind einfach nur der Lebensprozess. Und die Vermeidung von Konflikten ist der Todesprozess“. Und so geht unser BodyTalk-Abenteuer weiter.

von Anna Freemann

Aufgewachsen in Neuseeland, verließ ich meine Familie mit 21, um sechs Monate lang meine ‚OE’ (Übersee-Erfahrung) zu machen. 20 Jahre später kehrte ich schließlich ‚heim’, nachdem ich in London, New York und Singapur gelebt hatte. Heute führe ich eine BodyTalk-Praxis in Auckland, Neuseeland und bin Sekretärin der neuen New Zealand BodyTalk Association. Die Neuseeländer Matrix ist in der letzten Zeit total gewachsen und stark geworden, unterstützt von den beiden wunderbaren Ausbildern und gebürtigen Neuseeländern Jo Matheson (Access und BodyTalk Grundlagen) und Jane Gruebner, die vor kurzem ihren Abschluss als MindScape Instructor gemacht hat und jetzt sehr erfolgreich durch das Land reist und unterrichtet. Mit einem hervorragenden Fundus erfahrener BodyTalker und einer neuen Welle von Studenten und frischgebackenen CBPs hissen wir hier unten im Pazifik stolz die Flagge für BodyTalk.

Seit wann sind wir so verschwenderisch?

Für unsere Großeltern war Essen etwas sehr Kostbares. Fertige, verpackte Lebensmittel waren ein seltener Luxus und der eigene Gemüsegarten – heute ein Vorzeigehobby – war überlebensnotwendig.

Heutzutage hingegen gibt es Essen für kleines Geld und industriell hergestellte Fertiggerichte an jeder Ecke. Als Verbraucher werden wir mit Statistiken überhäuft, die sowohl die Essensberge, die im Müll landen, als auch die Menschen, die auf Tafeln und andere Essensausgaben angewiesen sind, in Zahlen messen. Lesen Sie mehr…

Loslassen

Wer sich regelmäßig erholt, fühlt sich ausgeglichener und kräftiger. Kennen Sie das?  Sie sind völlig entspannt und plötzlich ist sie da, die zündende Idee, nach der Sie schon so lange gesucht haben! Noch im selben Moment erfüllen Sie Motivation, Tatkraft und Energie.

Ich darf Ihnen gratulieren: Sie haben es geschafft, loszulassen und können Ihr Glück mit offenen Armen willkommen heißen.

Erleben Sie in meiner Praxis erholsame Momente für Körper, Geist und Seele.